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DB Schenker THE GRID

Deutschlandzentrale der DB Schenker AG in Essen

Das Gebäude der DB Schenker AG unweit vom Essener Hauptbahnhof gelegen bietet seit 2016 insgesamt 900 Mitarbeitern Platz zum Kommunizieren und Networken. Sich schlängelnde und kreuzende Büroriegel geben dem Gebäude seine unverwechselbare Gestalt. Diese auffällige Gebäudegeometrie lebt von seinen konkaven und konvexen Schwüngen.

Das Erdgeschoss lässt eine Vielzahl von Sondernutzungen zu. Über das großzügige Foyer und den zentralen Empfang erreichen die Mitarbeiter und Besucher den Konferenzbereich mit einem unterschiedlichen Angebot an Raumgrößen und Raumnutzungen sowie das Mitarbeiterrestaurant mit angeschlossenem Café und Außenterrasse. Über zwei Gebäudekerne werden die darüber liegenden Regelgeschosse erschlossen. Diese sind ausschließlich der Büronutzung mit zum überwiegenden Teil erprobten Zweibundstrukturen vorbehalten. Das Gebäude umfasst mit zwei Tiefgaragenebenen eine BGF von 23.450 qm.

Das vorgesetzte weiße Fassadenraster und die kontrastierende schwarze Glas-Aluminium-Fassade bilden das architektonische Markenzeichen der neuen DB Schenker Konzernzentrale. Der Name THE GRID ist durch einem Ideenwettbewerb entstanden und aus der markanten Fassadenstruktur abgeleitet.

 

Hauptverwaltung ista

SILBERKUHLSTURM in Essen

Auf dem Eckgrundstück Messeallee und Luxemburger Straße in Essen entsteht der Neubau des Bürogebäudes Silberkuhlsturm. Hier zieht 2017 die Hauptverwaltung der ista ein. Das sechsgeschossige Gebäude mit einer BGF von 16.885 qm ist für die alleinige Nutzung eines Mieters geplant worden.

Zwei Hochpunkte markieren den Gebäudeauftakt und bilden somit ein riesiges Eingangsportal, das alle Mitarbeiter und Besucher Willkommen heißt. Als Ringbau konzipiert umschließt es einen begrünten Innenhof. Hier können Freiluft-Aktivitäten jeglicher Art stattfinden. Die strenge und feine Fassadenstruktur  wird durch vereinzelte gläsere Aufweitungen spielerisch aufgelockert.

Auf dem Grundstück verbergen sich die Ruinen des Silberkuhlsturms. Ein Relikt aus längst vergangenen Tagen, das dem Neubau seinen Namen verleiht.

Allianz Hochhaus

Tower 31 in Hannover

Das Hochhaus an der Langen Laube 31 zählt mit seinen fast 70 Metern zu den höchsten Gebäuden Hannovers. Seit 2011 ist es nicht mehr nur den Mitarbeitern der Allianz Versicherung vorbehalten, sondern weitere Nutzer sollen Einzug finden.

Die 23.000 qm Bürofläche werden vom Single Tenant zu einem Multi Tenant Objekt umstrukturiert. Für neue Mieter bietet das Gebäude nun maximale Flexibilität für ihren individuellen Büroausbau. Aber nicht nur die Funktionen und die Haustechnik erfahren eine Wandlung auch die Gestaltung der öffentlichen Bereiche sind Teil der Modernisierung. So erstrahlt das Foyer durch sein helles, einladendes und zugleich elegantes Ambiente im neuen Licht.

Betriebsrestaurant der DB Schenker AG

Restaurant mit Ausblick in Essen

Transport und Lagerhaltung sind die zentralen Themen eines Logistikunternehmens wie der Schenker AG. Diese Themen wurden aufgegriffen, um mit industriell anmutenden Materialien und verfremdeten Lagerbauteilen das Betriebsrestaurant im Neubau der DB Schenker Deutschlandzentrale zu gestalten.

Mobile Raumteiler aus Spanngurten erzeugen verschiebbare Raumelemente. Fußbodenmarkierungen aus Korklisenen im Holzfußboden zonieren den Gastraum. Plexiglaswürfel umhüllt von Streckmetallen und robuste Transportkisten dienen als Deckenleuchten. Die Tresen und Buffets erhalten eine Streckmetalloptik. Offene Regalsysteme aus Rohstahl und Transportkisten werden als Schränke für Tabletts, Besteck und Auslagen aufgestellt.

All diese Analogien runden das industriell anmutende Gestaltungskonzept ab und schaffen eine authentische Gastlichkeit, die von vielen Mitarbeitern gerne angenommen wird.

 

Ballindamm

Kanzleiausbau in Hamburg

An der Binnenalster im Herzen Hamburgs ist die Kanzlei ansässig, deren Bürofläche um eine zusätzliche Konferenzebene erweitert wurde. Dafür wurde das Geschoss größtenteils entkernt.

Das neue Innenraumkonzept sieht vorwiegend helle Materialien vor. Weißes Corean und eine gekalkte Eiche heben sich durch den Kontrast zu einem anthrazitfarbenen Bodenbelag hervor. Blickfang des Foyers ist der ovale Empfangstresen aus weißem Corian, der in seiner Formensprache an einen Schiffsbug erinnert. Große Glastrennwände geben den Blick in die Konferenzräume und auf die Binnenalster frei.

 

Gasstraße G18

Gewerbehöfe in Hamburg-Bahrenfeld

Ein allumfassendes Modernisierungskonzept hebt die Gesamtanlage der Gewerbehöfe in der Gasstraße wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit für Nutzer und Betreiber. Die Fassaden, die Eingangsbereiche und die Außenanlagen der vielseitigen Gewerbeeinheiten werden erneuert und gestalterisch aufgewertet.

Ein Miteinander von Kunst und Architektur findet in den Außen- und Innenbereichen ein harmonisches Zusammenspiel und bildet einen Arbeitsort zum Wohlfühlen und Verweilen.

Gasstraße G18

Musterbüroausbau Gewerbehöfe in Hamburg

Java-Haus im Überseequartier

Kanzleiausbau in Hamburgs HafenCity

Das backsteinerne Java Haus ist ein attraktiver Bürostandort vis-à-vis der historischen Speicherstadt. Hier zieht die Kanzlei 2011 als Hauptmieter in die oberen Etagen ein. Die in allen Rotschattierungen dominierende Speicherstadt und der allgegenwärtige Hamburger Hafen machen den Standort besonders.

Die Farbgebung und der Industriecharakter der Umgebung werden in dem neuen Gestaltungskonzept aufgegriffen. Der Kanzleiausbau soll als Antwort auf seine Umgebung durch ein vorbewitterten rostroten Cortenstahl dominiert werden. Um den rauhen Stahl in seiner Raffheit noch deutlicher hervorzuheben, wird ein reines, scharfkantiges, weißes Corean dagegengesetzt.

Als roter Faden zieht sich die Material Kombi Stahl und Corean durch alle öffentlichen Bereiche.  Die Mitarbeiter und Besucher begegnen diesem Materialmix als einladende Geste bereits im Foyer, er leitet sie durch das Treppenhaus, begrüßt sie am Empfang und läd in die Lounge ein.

 

HanseForum am Axel-Springer-Platz

Privatbank in Hamburg

Die Privatbank blickt auf eine lange Bankentradition zurück und Ihre Inhaber lieben die Nostalgie. Nichts desto trotz sollte die Bank eine zeitgemäße Büroausstattung erhalten und so zog mit den altgeliebten Schätzen auch der neue Komfort ein.

Teppiche und Stoffe in einem royalen Blauton, edle Metalle wie Messing für Leuchten und Accessoires und kassettierte Schranktüren von massivem Holz stellen die traditionellen Themen dar. Die modernen Elemente wie Ganzglas-Trennwandsysteme und einen riesengroßer Empfangstisch anstelle von klassischen Bankcountern brechen diese Tradition. Das gegenseitige Ausspielen von Tradition und Moderne macht den Bankausbau zu etwas ganz Besonderem.

Friedrichstraße

Bürokomplex in Essen

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